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WealthCap Expertise

Private Equity hat sich bei institutionellen Investoren als feste Größe etabliert. Dr. Mirko Meyer-Schönherr von PAI Partners gewährt Einblick in die Erfolgsfaktoren für Private Equity Investment-Strategien.

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Megatrends sind die Tiefenströmungen des gesellschaftlichen Wandels. Sie verändern unser Leben und Wohnen. Lesen Sie, wie Immobilieninvestoren Megatrends als Chancen nutzen.

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Marktumfeld, Verhaltensvariablen und Vermietungsmarkt für Büroimmobilien schneiden weiter sehr positiv ab. Welche weiteren Details sich aus der regelmäßigen Analyse des deutschen Büroimmobilienmarktes ergeben und was das für den Investmentmarkt bedeutet, lesen Sie im 2. Büroimmobilienindikator von Wealthcap.

Das Zinstief hat das Depot-A-Geschäft von Banken und Sparkassen im Griff. Strukturierte Real Assets wie Immobilienfonds können eine Lösung sein, wie Wealthcap an einem aktuellen Beispiel zeigt.

Die Aussichten des verwalteten Vermögens belegen die zunehmende Nachfrage nach alternativen Anlageklassen. Das Gesamtangebot an institutionellen Zielfonds wächst stetig, bei den Teilmärkten Private Equity und Immobilien ist es begrenzt. Lesen Sie mehr im Zielfondsinvestment Überblick von Wealthcap.

Die Zeiten, in denen institutionelle Investoren mit Staatsanleihen auskamen, sind dauerhaft vorbei. Lesen Sie, was das für die Anlagestrategie von institutionellen Investoren wie der Apothekerversorgung Schleswig-Holstein bedeutet.

Innovationen nehmen eine besondere Rolle ein, wenn es um Zukunftspotenziale von Städten geht. Warum das so ist und was das für Immobilieninvestoren bedeutet, lesen Sie hier.

Im Jahr 2040 kommen neue Kategorien von Stadtmenschen hinzu. Die DNA von fünf Typologien wurde im Rahmen einer Wealthcap Studie von Experten gezeichnet. Lesen Sie, wer am stärksten profitiert und wer am Ende abgehängt wird.

Die perfekte Stadt wird es nie geben. Aber vieles, was heute noch Utopie ist, wird schon bald Wirklichkeit. Kein Lärm, keine Umweltverschmutzung und keine Staus. All das wird in der perfekt vernetzten Stadt der Zukunft möglich. So entsteht Freiraum für die Menschen, um sich mehr auszuleben und vielfältiger zu entwickeln.

Wie aus der Kooperation eines visionären Unternehmers, eines erfahrenen Projektentwicklers und eines Investors mit Trendexpertise eine wirklich zukunftsweisende Firmenzentrale entsteht.

Donald Trump – für viele überraschender Wahlsieger. Was sein Erfolgsrezept war und wer davon profitiert – das erläutert Prof. Dr. Albert Winkler von der Frankfurt School im Interview. Lesen Sie zudem unsere 4 Thesen zu Immobilienmärkten in den USA.

Wie das Leben 2040 aussehen wird und warum Städte weniger technische Neuerungen umsetzen, als sie könnten. Was bedeutet das für die Immobilienbranche? Eine spannende Expertendiskussion bei der Veröffentlichung der neuen Wealthcap Studie zur DNA des Erfolges urbaner Zentren.

Das Wegbrechen einer wichtigen Industrie oder eine Umweltkatastrophe können zu einer existenziellen Bedrohung für eine Stadt werden. Warum für Immobilieninvestoren die Krisenfestigkeit eines Standorts auch sonst immer wichtiger wird.

Wohnen, Arbeiten und Mobilität verändern sich rasant – wie die Welt zukünftig 
aussehen wird und worauf sich Immobilieninvestoren einstellen müssen.

Viele Institutionelle stehen vor der Frage: Offener oder geschlossener Immobilienspezialfonds? 
Verschiedene Gründe sprechen für das geschlossene Vehikel.

Institutionelle Immobilieninvestoren benötigen heute mehr Trendexpertise denn je. Die neue Wealthcap Studie liefert alle Informationen für die kommenden 20 Jahre.

Gewerbeimmobilien in München sind extrem teuer. Wer höhere Renditen sucht, kann zum Beispiel in Augsburg, Rosenheim oder Landshut fündig werden.

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Auf die deutschen Städte kommen umfassende Veränderungen zu. Sie werden zu Smart Cities, in denen viele Prozesse digitalisiert sind und ineinandergreifen. Viele der Neuerungen wären theoretisch schon heute möglich, werden aber noch nicht umgesetzt. Hauptgrund ist der fehlende Leidensdruck. Dort wo der Druck höher ist, etwa in Barcelona aufgrund der Wirtschaftskrise, gehen Veränderungen schneller voran.

Viele technische Neuerungen haben in der Vergangenheit für die Menschen umfassende Veränderungen gebracht – beispielsweise die Erfindung des Buchdrucks, die Verbreitung der Eisenbahn in der Mitte des 19. Jahrhunderts, die Elektrifizierung einige Jahrzehnte später oder die Verbreitung des Fernsehens in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg.

Auch wenn die Veränderungen zunächst einschneidend waren, blieben die Neuerungen für einen längeren Zeitraum mehr oder weniger konstant, bis nach Jahrzenten die nächste Innovation kam. Ein Innovationszyklus dauerte über Jahrhunderte hinweg in der Regel mehrere Jahrzehnte. Dies hat sich etwa mit dem Jahr 2000 signifikant und radikal geändert. Seit der Jahrtausendwende hat das Tempo der technischen Innovationen rasant zugenommen. Im Jahr 2016 dauert die Zeitspanne, bis eine Innovation durch die nächste ersetzt wird, gerade noch zwei Jahre. Diese große Beschleunigung hat enorme Auswirkungen auf die Gesellschaft, die Arbeit und das Leben der Menschen in Städten.

Stadt der Zukunft 2040 – wie sie aussieht und was das für Investoren bedeutet.

Für Immobilieninvestoren ist der Blick in die Zukunft entscheidend, um langfristig nachhaltig zu investieren. Die neue Wealthcap Studie „DNA des Erfolges. Stadt der Zukunft 2040. Investorenchance München.“ wirft genau diesen Blick in die Zukunft. Gabriele Volz, Geschäftsführerin von WealthCap, Alanus von Radecki, Fraunhofer-Gesellschaft und Christian Lindener, CFO von Wayra, erläutern, was deutsche Städte zukunftsfähig macht, wie die Stadt der Zukunft, deren Bewohner und das Leben sowie Arbeiten aussehen. Und: Was Investoren beachten sollten …

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Sechs Experten stellen Kernergebnisse der Wealthcap Studie vor

Wie wirkt sich diese große Veränderungsdynamik auf die Gesellschaft aus? Wie werden wir in 20 Jahren leben, arbeiten und wohnen? Wie werden Immobilien in 20 Jahren aussehen? Eine Annäherung auf diese komplexen Fragen gaben sechs Experten bei der Vorstellung der Wealthcap Studie „DNA des Erfolges. Stadt der Zukunft 2040. Investorenchance München.“ am 13. September 2017 in München. Unter den Referenten und Diskutanten waren Alanus von Radecki, Head of Competence Team Urban Governance Innovation, Fraunhofer-Gesellschaft, Robert Wreschniok, Geschäftsführer, MLI Leadership Institut München, Christian Lindener, CEO Wayra, Telefónica Deutschland’s startup accelerator, Gregor Grassl, Leiter Green City Development, Drees & Sommer, Wolfgang Roeck, Gesellschafter und Geschäftsführer, Wöhr & Bauer sowie Gabriele Volz, Geschäftsführerin von WealthCap.

Leben im Jahr 2040: Smart Home, Smart Work, Smart City

Gabriele Volz, Geschäftsführerin von Wealthcap, betont in ihrer Einführung: „Jede Stadt muss ihren eigenen Weg in die Zukunft finden, denn jede Stadt ist einzigartig und hat eine eigene DNA. Was in Stockholm funktioniert, ist keineswegs eins zu eins auf München übertragbar. Es reicht auch nicht, Zahlen, Daten, Fakten zu vergleichen, denn eine Stadt ist mehr als die Summe messbarer Daten.“

Ein anschauliches Bild des Lebens und der Stadt der Zukunft zeichnet Christian Lindener. Er fasst die Veränderungen mit den drei Schlagworten Smart Home, Smart Work und Smart City zusammen. Das Smart Home zeichnet sich durch Digitalisierung und Automatisierung aller Komponenten aus: Beispielsweise öffnet sich die Haustür automatisch, wenn man nach Hause kommt. Die Heizung, das Licht und gegebenenfalls die Musik gehen beim Betreten der Wohnung selbständig an. Online-Bestellungen können angenommen werden, selbst wenn niemand zu Hause ist. Der Rasen wird von einem Roboter gemäht, ein anderer Roboter übernimmt das Kochen. Auch wenn dies teilweise wie ferne Zukunftsmusik klingt, sind die Anfänge davon schon heute sichtbar. Lindener dazu: „Bis 2020 müssen 50 Milliarden Geräte ans Netz angeschlossen werden. Die große Herausforderung ist dabei die Konnektivität.“

Smart Work: Die Arbeit löst sich von der Präsenz

Neben dem Wohnen wird sich auch das Arbeiten hin zur Smart Work verändern. Zwei wichtige Trends dabei: Die Arbeit löst sich von der Präsenz und die Hierarchien werden flacher. Beides ist heute schon teilweise sichtbar. Die Angestellten der Zukunft wollen flexibler arbeiten – sie wollen im (selbstfahrenden) Auto, im Zug oder am Flughafen arbeiten. Zeitgleich haben sie aber auch ein hohes Sicherheitsbedürfnis und wünschen sich ein festes Gehalt am Ende des Monats auf dem Konto. Lindener fasst dies unter dem Begriff „Flexicurity“ zusammen. „Die Menschen der Zukunft wollen beides – Flexibilität und Sicherheit“, führt er aus. Lindener erteilt auch dem lange populären Konzept der Work-Life-Balance eine Absage: „Künftig wird es darum gehen, die Arbeit ins Leben zu integrieren. Diese beiden Dinge sind nicht trennbar. Ich nenne das Work-Life-Dynamic. Es wird Zeiten geben, da steht die Arbeit im Vordergrund, aber es wird auch Zeiten geben, in denen die Familie das dominierende Element sein wird.“ Die „Smart Work“ findet in der Büroimmobilie der Zukunft statt. Es handelt sich dabei im Gegensatz zu heutigen Gebäuden um eine mit digitaler Sensorik ausgestattete, intelligente Büroimmobilie. Diese ist vernetzt und wird von künstlicher Intelligenz gesteuert. Lesen Sie mehr in einem Artikel der HypoVereinsbank

Die Menschen der Zukunft verlangen von der Arbeit Flexibilität und Sicherheit zugleich – Flexicurity.
Christian Lindener, CEO Wayra, Telefónica Deutschland’s startup accelerator
Christian Lindener CEO Wayra, Telefónica Deutschland’s startup accelerator

Smart City ist „konnektiv“ und verbindet alle Elemente

Die Smart City bildet gewissermaßen die Klammer, die Smart Home und Smart Work umfasst und verbindet. Wichtig ist, dass alle digitalen Lösungen ineinander greifen und „konnektiv“ sind. Es wird keine punktuellen oder isolierten Lösungen für Einzelprobleme geben. Das bedeutet: Wenn beispielsweise große Drohnen die Taxis der Zukunft sind, dann muss es auch auf den Hausdächern zugehörige Landeplätze geben sowie Ladestationen etc. Zur Smart City gehört auch, dass es in jeder Stadt nutzbare Co-Working-Spaces gibt, die jedem Nutzer offen stehen.

Leidensdruck hierzulande nicht hoch genug

Warum sind wir in der Realität teilweise noch weit von der Smart City, wie sie Lindener beschreibt, entfernt? Warum müssen wir in Supermarktschlangen immer noch lange anstehen, obwohl theoretisch andere Lösungen möglich wären? In der Antwort sind sich die Experten einig. Der Veränderungsdruck bzw. Leidensdruck sei in Deutschland noch nicht groß genug. Lindener nennt als Beispiele Lissabon und Barcelona, die beide Vorreiterstandorte für Start-ups seien. Dort hätte die Wirtschaftskrise großen Veränderungsdruck ausgeübt. Gregor Grassl von Drees & Sommer nennt die mongolische Hauptstadt Ulan Bator als Beispiel. „Ulan-Bator galt als eine der schmutzigsten Städte der Welt. Daher hat sich die Mongolei entschlossen, eine vollständig neue und moderne Hauptstadt zu bauen, die höchste ökologische, effiziente und technologische Anforderungen erfüllt. Dabei greift die Regierung auf Expertenwissen aus der ganzen Welt zurück.“

Auch in Stockholm war der Leidensdruck groß, bevor sich die Stadt zu einer unorthodoxen Lösung entschied. Alanus von Radecki berichtet: „Die schwedische Hauptstadt stand in den Jahren nach der Jahrtausendwende vor dem Verkehrsinfarkt. Also beschloss die Kommune, eine City-Maut einzuführen – mit Tarifen, die nach Uhrzeit gestaffelt sind. Es folgte ein großer Aufschrei. Die Stadt zog das Experiment aber trotzdem für ein Jahr durch und stellte es dann zur Abstimmung. Dabei stellte sich heraus, dass die Erfahrung dazu beigetragen hatte, die Meinung der Menschen zu verändern. Die Mehrheit der Stockholmer Bürger (55 Prozent) stimmten letztlich für die Beibehaltung der City-Maut.“

In München resultiert der Druck vor allem aus der Flächenknappheit

„In München ist der Veränderungsdruck auch groß“, ergänzt Wolfgang Roeck von Wöhr & Bauer seine Vorredner. „Allein das hohe prognostizierte Bevölkerungswachstum erhöht den Wachstumsdruck.“ Dies zeige sich auch am hohen Maß an Nachverdichtung, das in den letzten Jahren stattgefunden habe. Mittlerweile seien auch die Mieten so gestiegen, dass sich Hochhäuser in München auch außerhalb des Mittleren Rings – nur da sind sie in der bayerischen Hauptstadt erlaubt – rechnen. Allerdings sei in München beispielsweise die Abstandsflächenregelung eine Herausforderung, da diese für ein Hochhaus entsprechend große Grundstücke vorsehe. Dies sei in Frankfurt leichter.

Bei den Projektentwicklungen von Wöhr & Bauer würden allerdings schon viele Elemente von Smart Work und Smart City umgesetzt. Dazu Roeck: „Die Ausführungen von Herrn Lindener zur Zukunft von Arbeit und Stadt bereiten mir keine Beklemmungen. Vieles davon wird von uns bereits umgesetzt.

Eine Herausforderung für uns ist das Verschmelzen verschiedener Nutzungen in einem Objekt. Wir müssen grundsätzlich mehr unterschiedliche Bereiche in einer Immobilie schaffen. Es ist beispielsweise denkbar, ein Bürohaus teilweise als Co Working-Space, teilweise aber auch als traditionelles Headquarter zu nutzen.“

Experten haben optimistische Vision von Stadt 2040

Es steht außer Frage, dass das Tempo der technologischen Entwicklung hoch bleiben wird oder gar weiter zunehmen wird. Trotz der hohen Veränderungsdynamik sind die Experten optimistisch. Dies zeigen die Antworten auf die Abschlussfrage nach der Vision von der Stadt 2040. Alle sind sich einig, dass die Stadt 2040 eine hohe Lebensqualität bieten wird, dass sie vielfältig, bunt, kreativ und sehr leise sein wird. Die Stadt der Zukunft biete eine stabile und gut funktionierende Infrastruktur, sie sei sehr nachhaltig und – besonders wichtig – sie sei sicher.

Planen und Bauen in Zeiten verkürzter Innovationszyklen

Seit dem Jahr 2000 haben sich die Innovationszyklen radikal verkürzt.

Quelle: Fraunhofer IAO, 2014

In meiner Vorstellung ist die Stadt 2040 sehr vielfältig, sehr bunt, sehr kreativ, sehr leise, sehr nutzungsorientiert, sehr nachhaltig und mit hoher Lebensqualität.
Alanus von Radecki, Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO
Alanus von Radecki Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO
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