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Früher kam der Kunde zum Handel. Heute sucht der Handel den Weg zum Kunden. Doch was bedeutet das für Handelsimmobilien und somit für Sie als Investor?

Langfristig erfolgreiche Büro-Investments hängen auch in Zukunft von der Zufriedenheit ihrer Nutzer ab. Lesen Sie, worauf Investoren dabei achten sollten.

Mitarbeiter, die sich wohlfühlen, machen auch Investoren glücklich. Aber was macht gute Bürokonzepte aus? Das Interview mit JLL-Experte Stephan Leimbach im Rahmen der Wealthcap Themenpapierreihe lesen Sie hier.

Zufriedene Büronutzer = erfolgreiche Investments. Doch was macht zufriedene Büronutzer aus? Im Rahmen der Wealthcap Themenpapierreihe „Future Office“ erläutert Mitja Jurecic vom Fraunhofer IAO neue Erkenntnisse aus der Nutzertypologie.

Contractual Trust Arrangements, kurz CTAs, verwalten Pensionsrückstellungen von Unternehmen. Wie gehen diese speziellen Treuhänder mit dem Niedrigzins um?

Wie stark bedroht der E-Commerce den stationären Handel? Lesen Sie, dank welcher Trends Handelsimmobilien attraktive Investments bleiben. Und bestellen Sie schon jetzt die neue Wealthcap Handelsstudie!

Marktumfeld, Verhaltensvariablen und Vermietungsmarkt ergeben wieder ein positives Fazit für Büroimmobilien. Lesen Sie Details im 4. Marktüberblick Büroimmobilien von Wealthcap.

Wo ist die nächste Haltestelle? Wo der nächste Supermarkt? Lesen Sie, warum diese Fragen nicht nur Mieter, sondern auch Investoren beschäftigen.

Der Einzelhandel ist in der Transformation. Wird er sich behaupten? Was sind Erfolgsfaktoren? Das untersucht Wealthcap aktuell in einer neuen Studie - Veröffentlichung im Oktober. Erste exklusive Einblicke lesen Sie hier!

Deutschlands Metropolen florieren, doch es gibt auch Städte im Strukturwandel. Lesen Sie, wie Investoren auch dort zukunftsstarke Wohnlagen finden.

Die Nachfrage bleibt hoch und führt zu steigendem Angebot an Private-Capital-Fonds. Auf Investorenseite treibt die Unsicherheit den Wunsch nach Diversifizierung bzw. nach Konsolidierung auf der Anbieterseite. Welche neuen Erkenntnisse es noch im 3. Wealthcap Marktüberblick Zielfondsinvestments zum weltweiten Private-Capital-Markt gibt, lesen Sie hier.

In den Metropolen haben Wohnimmobilien große Preissprünge gemacht. Investoren mit Weitblick werden auch in kleineren Städten fündig. Unser Wealthcap Scoring zeigt Ihnen wo.

Wealthcap hat ein neues Scoring entwickelt, um zukunftsstarke Wohnlagen zu identifizieren. Erfahren Sie hier, was das Besondere ist und wie Sie als Investor davon profitieren.

Stiftungen müssen neue Wege gehen, um die finanzielle Kraft für ihren Stiftungszweck zu erhalten. Lesen Sie, warum Sachwerte dazu gehören.

Büros bleiben die Nummer eins, doch andere Assetklassen holen auf. Lesen Sie die Einschätzung unserer Vertriebspartner in der 7. Immobilientrendstudie.

Alternative Investments mit aktiver Wertsteigerung als Anlagestrategie erfüllen viele Wünsche auf einmal. Lesen Sie, weshalb Portfoliofonds dabei der ideale Weg für Investoren sind.

Marktumfeld, Verhaltensvariablen und Vermietungsmarkt für Büroimmobilien schneiden weiter sehr positiv ab. Was das für den Investmentmarkt bedeutet, lesen Sie im 3. Marktüberblick Büroimmobilien von Wealthcap - nun im neuen Look.

Das ZIA-Frühjahrsgutachten bestätigt: Die starke Nachfrage nach Immobilien hält an. Lesen Sie, warum es einen Mix aus Wohnen und Büros braucht.

Institutionelle Anleger sehen die Investitionsmärkte am Scheitelpunkt und die aktuellen Bewertungen oberhalb des langfristigen Durchschnitts. Welche neuen Erkenntnisse es noch im 2. Wealthcap Zielfondsinvestments Überblick zum weltweiten Private-Capital-Markt gibt, lesen Sie hier.

Wealthcap blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück und hat sich für die Zukunft aufgestellt. Doch was erwartet Investoren 2019?

Bei der aktiven Wertsteigerung von Immobilien sind viele Kompetenzen gefragt. Asset Manager haben zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Im Erfolgsfall winken institutionellen Anlegern attraktive Renditen.

Private-Equity-Investments haben sich als echte Alternative zu börsengehandelten Equity-Investments erwiesen. Erfahren Sie, warum sich Zielfondsstrategien am besten eignen.

Private Equity hat sich bei institutionellen Investoren als feste Größe etabliert. Dr. Meyer-Schönherr von PAI Partners gewährt Einblick in die Erfolgsfaktoren für Private Equity Investment-Strategien.

Mit welchen Strategien lassen sich attraktive Renditen bei Immobilien-Investments erzielen? BlackRock setzt mit seinen Zielfonds auf aktive Wertsteigerung. Im Interview erklärt Thomas Müller, Managing Director bei BlackRock, warum.

Was macht eine langfristig attraktive Wohnlage aus? Die Frage beschäftigt Mieter genauso wie Investoren. Eine neue Studie von Wealthcap und bulwiengesa gibt Antworten.

Mit aktiven Wertsteigerungsstrategien halten Investoren das Heft selbst in der Hand. Erfahren Sie, welche Assetklassen dabei das größte Potenzial versprechen.

Institutionelle Investoren kommen an alternativen Investments nicht mehr vorbei. Was verbirgt sich dahinter? Wohin geht der Trend? BAI-Geschäftsführer Frank Dornseifer im Interview.

Megatrends sind die Tiefenströmungen des gesellschaftlichen Wandels. Sie verändern unser Leben und Wohnen. Lesen Sie, wie Immobilieninvestoren Megatrends als Chancen nutzen.

Um die Bedürfnisse institutioneller Investoren noch konkreter zu adressieren, hat der Real Asset und Investment Manager Wealthcap seine Strategie erweitert. Lesen Sie hier wie.

Marktumfeld, Verhaltensvariablen und Vermietungsmarkt für Büroimmobilien schneiden weiter sehr positiv ab. Welche weiteren Details sich aus der regelmäßigen Analyse des deutschen Büroimmobilienmarktes ergeben und was das für den Investmentmarkt bedeutet, lesen Sie im 2. Büroimmobilienindikator von Wealthcap.

Das Zinstief hat das Depot-A-Geschäft von Banken und Sparkassen im Griff. Strukturierte Real Assets wie Immobilienfonds können eine Lösung sein, wie Wealthcap an einem aktuellen Beispiel zeigt.

Die Aussichten des verwalteten Vermögens belegen die zunehmende Nachfrage nach alternativen Anlageklassen. Das Gesamtangebot an institutionellen Zielfonds wächst stetig, bei den Teilmärkten Private Equity und Immobilien ist es begrenzt. Lesen Sie mehr im Zielfondsinvestment Überblick von Wealthcap.

Die Zeiten, in denen institutionelle Investoren mit Staatsanleihen auskamen, sind dauerhaft vorbei. Lesen Sie, was das für die Anlagestrategie von institutionellen Investoren wie der Apothekerversorgung Schleswig-Holstein bedeutet.

Der Angebotsengpass im Büromarkt führt zu erhöhter Risikobereitschaft und zum Ausweichen einiger Investoren auf Märkte abseits der Top 7. Wie sich der Büroimmobilienmarkt 2017 verändert hat, erfahren Sie im Büroimmobilienindikator von Wealthcap.

Innovationen nehmen eine besondere Rolle ein, wenn es um Zukunftspotenziale von Städten geht. Warum das so ist und was das für Immobilieninvestoren bedeutet, lesen Sie hier.

Deutsche Immobilien sind und bleiben beliebt. Ändert sich durch die schrumpfenden Renditen etwas daran? Die 6. Trendstudie Immobilien Deutschland von Wealthcap zeigt ein interessantes Meinungsbild – erstmals auch zu Zielfondslösungen.

Im Jahr 2040 kommen neue Kategorien von Stadtmenschen hinzu. Die DNA von fünf Typologien wurde im Rahmen einer Wealthcap Studie von Experten gezeichnet. Lesen Sie, wer am stärksten profitiert und wer am Ende abgehängt wird.

Die perfekte Stadt wird es nie geben. Aber vieles, was heute noch Utopie ist, wird schon bald Wirklichkeit. Kein Lärm, keine Umweltverschmutzung und keine Staus. All das wird in der perfekt vernetzten Stadt der Zukunft möglich. So entsteht Freiraum für die Menschen, um sich mehr auszuleben und vielfältiger zu entwickeln.

Wie aus der Kooperation eines visionären Unternehmers, eines erfahrenen Projektentwicklers und eines Investors mit Trendexpertise eine wirklich zukunftsweisende Firmenzentrale entsteht.

Donald Trump – für viele überraschender Wahlsieger. Was sein Erfolgsrezept war und wer davon profitiert – das erläutert Prof. Dr. Albert Winkler von der Frankfurt School im Interview. Lesen Sie zudem unsere 4 Thesen zu Immobilienmärkten in den USA.

Wie das Leben 2040 aussehen wird und warum Städte weniger technische Neuerungen umsetzen, als sie könnten. Was bedeutet das für die Immobilienbranche? Eine spannende Expertendiskussion bei der Veröffentlichung der neuen Wealthcap Studie zur DNA des Erfolges urbaner Zentren.

Das Wegbrechen einer wichtigen Industrie oder eine Umweltkatastrophe können zu einer existenziellen Bedrohung für eine Stadt werden. Warum für Immobilieninvestoren die Krisenfestigkeit eines Standorts auch sonst immer wichtiger wird.

Gewerbeimmobilien in München sind extrem teuer. Wer höhere Renditen sucht, kann zum Beispiel in Augsburg, Rosenheim oder Landshut fündig werden.

Wohnen, Arbeiten und Mobilität verändern sich rasant – wie die Welt zukünftig 
aussehen wird und worauf sich Immobilieninvestoren einstellen müssen.

Institutionelle Immobilieninvestoren benötigen heute mehr Trendexpertise denn je. Die neue Wealthcap Studie liefert alle Informationen für die kommenden 20 Jahre.

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Member of Unicredit

Immer mehr Unternehmen übertragen ihre Pensionsrückstellungen an Pensionskassen oder spezialisierte Treuhandgesellschaften, im Rahmen sogenannter Contractual Trust Arrangements (CTAs). Sie stehen im Niedrigzinsumfeld vor der Aufgabe, die Rückstellungen rentabel zu investieren. Erfahren Sie, welchen Performance-Beitrag alternative Investments für CTAs leisten können.

Die betriebliche Altersversorgung (bAV) ist eine tragende Säule des Altersvorsorgesystems in Deutschland. Der demografische Wandel verstärkt ihre Bedeutung weiter, wenn gesetzliche Rentensysteme nicht mehr ausreichen, um eine Versorgung der Versicherten im Alter sicherzustellen. Seien es große Konzerne oder kleinere Mittelständler – ein Großteil der Unternehmen hat umfangreiche Leistungen für seine Mitarbeiter vereinbart. Diese Pensionsvereinbarungen stellen allerdings auch eine größer werdende Herausforderung für die Unternehmen und deren Bilanzen dar. Mit steigenden Lebenserwartungen wachsen auch die Pensionsverpflichtungen. Ein größerer Teil dieser Verpflichtungen muss ausfinanziert werden, weil die zu erwartenden Zinsen und Renditen angesichts des anhaltenden Niedrigzinsumfelds deutlich unter den früheren Niveaus liegen. Hinzu kamen in den vergangenen Jahren regulatorische Anpassungen bei den Bilanzierungsvorschriften, beispielsweise durch das 2010 in Kraft getretene Bilanzmodernisierungsgesetz (BilMoG). „In Summe werden deshalb immer größere Pensionsrückstellungen in den Bilanzen der Unternehmen erforderlich“, erläutert Kristina Mentzel, Head of Sales & Customer Management bei Wealthcap.

Zum Jahresende 2018 beliefen sich die Pensionsverpflichtungen der großen Konzerne aus DAX und MDAX nach Angaben der Unternehmensberatung Willis Towers Watson in Summe auf 457 Milliarden Euro. Dem standen Rückstellungen in Höhe von rund 292 Milliarden Euro gegenüber. Der durchschnittliche Ausfinanzierungsgrad – also das Verhältnis von Rückstellungen und Verpflichtungen – betrug rechnerisch 63,9 Prozent und lag damit innerhalb der typischen Bandbreite der vergangenen Jahre.

Angesichts dieser Summen sind viele Konzerne dazu übergegangen, ihre Pensionsverpflichtungen auszulagern. „Die Auslagerung von Pensionsverpflichtungen ist eine Entscheidung, die wir längst nicht mehr nur bei börsennotierten Großkonzernen beobachten“, sagt Kristina Mentzel, Head of Sales & Customer Management bei Wealthcap. „Auch für immer mehr Mittelständler wird sie zu einer interessanten Option.“ Neben bilanziellen und operativen Vorteilen gibt es einen weiteren Anlass für diesen Schritt: Bei Fusionen und Übernahmen gerade mit internationaler Beteiligung müssen die Unternehmensbilanzen oftmals um hohe Pensionsverpflichtungen bereinigt werden.

Die Auslagerung von Pensionsverpflichtungen ist längst nicht mehr nur bei Großkonzernen zu beobachten. Mittelständler greifen dabei zunehmend auf spezialisierte Gruppen-CTAs zurück.
Kristina Mentzel, Leitung Vertrieb Deutschland und Kundenmanagement bei Wealthcap
Kristina Mentzel Leitung Vertrieb Deutschland und Kundenmanagement bei Wealthcap

Im Wesentlichen stehen zwei Instrumente zur Verfügung: klassische Pensionsfonds und spezielle Treuhandlösungen – sogenannte Contractual Trust Arrangements, kurz CTAs. Bei Letzteren sind Einzel-CTAs, die ein einzelnes Unternehmen exklusiv einsetzt, von Gruppen-CTAs zu unterscheiden. Gruppen-CTAs werden häufig von Banken angeboten. Sie bündeln die Pensionsrückstellungen mehrerer Unternehmen und nutzen somit Synergieeffekte, die für kleinere Mittelständler ein kostengünstiges Angebot ermöglichen. Es existieren zudem Kombinationen und Mischformen.

Das Niedrigzinsdilemma geht auf die CTAs über

Doch die Herausforderung der niedrigen Zinsen verschwindet mit der Auslagerung der Rückstellungen natürlich nicht. Sie geht lediglich auf das CTA über. Auch die Investment-Manager der CTAs müssen die ihnen anvertrauten Vermögenswerte rentabel anlegen und sind mit der Situation konfrontiert, dass die Zinsen beziehungsweise Renditen liquider Assetklassen in den vergangenen Jahren stark gesunken sind und auf historischen Tiefständen verharren. „Deshalb gewinnen alternative Assets für diese Investorengruppe an Attraktivität“, beobachtet Kristina Mentzel. 

Beispiele für solche Anlagealternativen sind Sachwerte wie Immobilien und Erneuerbare-Energie-Anlagen oder Private-Equity-Investments. Einer Befragung der Unternehmensberatung Willis Towers Watson zufolge haben deutsche CTAs, Pensionskassen und Versorgungswerke ihre Asset Allocation in alternative Anlagen einschließlich Barvermögen im Jahr 2018 auf 20 Prozent erhöht – von elf Prozent im Vorjahr. Dadurch stiegen die Renditeerwartungen der Pensionsanleger um einen halben Prozentpunkt, so die Experten von Willis Towers Watson.

CTAs, Pensionskassen und Versorgungswerken

Asset Allocation

Ergebnis einer Befragung von 36 Pensionsanlegern (CTAs, Pensionskassen, Versorgungswerke, Zusatzversorgungskassen)

Anleihen Aktien Immobilien, Alternatives, Kasse
2017 69 % 20 % 11 %
2018 63 % 17 % 20 %

Quelle: Willis Towers Watson – „Pension Risk Management und Anlage von Pensionsvermögen 2018“

Im Vergleich zu klassischen institutionellen Investoren wie Versicherungen, Pensionskassen und Versorgungswerken haben CTAs bei der Allokation ihres Portfolios einen Vorteil: Sie sind weniger strikt reguliert. Während Versicherungen grundsätzlich den Regulierungsvorschriften von Solvency II unterliegen, müssen Pensionskassen und Versorgungswerke sowie sehr kleine Versicherer das Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) und die Anlageverordnung beachten. Letztere schreibt den Investoren bei der Kapitalanlage strenge Quotenregelungen für die einzelnen Anlageklassen vor.

CTAs sind flexibel bei Kapitalallokation 

CTAs hingegen sind diesbezüglich frei bei der Kapitalallokation. Sie können ihr Portfolio deshalb von kaum verzinsten Anleihen hin zu alternativen Assets umstrukturieren. Allerdings ist ein gravierender Unterschied zwischen Einzel- und Gruppen-CTAs zu beachten: Gruppen-CTAs dürfen nur in regulierte Anlagevehikel investieren, also beispielsweise in Spezialfonds. Ein Direktinvestment in ein alternatives Anlageobjekt wie beispielsweise eine Immobilie ist nur Einzel-CTAs möglich.

Die Anforderungen, die CTAs an ihre Investments stellen, unterscheiden sich nicht wesentlich von denen anderer institutioneller Investoren wie Versicherungen, Versorgungswerken und klassischen Pensionskassen. Sie benötigen:

  • ausreichend hohe Renditen für ihre Pensionsrückstellungen,
  • regelmäßige Erträge, um ihren aktuellen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen, und
  • ein ausgewogenes Rendite-Risiko-Verhältnis.

Sachwert-Investitionen haben – richtig strukturiert – das Potenzial, diese drei Anforderungen für institutionelle Investoren adäquat abzubilden. Mieteinnahmen aus Immobilien-Investments beispielsweise ermöglichen einen regelmäßigen und gut prognostizierbaren Cashflow. Private-Equity-Buy-outs hingegen generieren ihre Rendite typischerweise aus einer Wertsteigerung, die erst nach einigen Jahren, am Ende des Investitionszeitraums, verbucht werden kann. Doch selbst für solche Assetklassen lassen sich die Erträge unter anderem durch Zielfondsstrategien verstetigen. Lesen Sie dazu unseren Artikel zu Wertsteigerungsstrategien bei Private Equity. „Wir sind überzeugt, dass eine Portfolio-Beimischung mit alternativen Assets eine Möglichkeit für CTAs darstellt, im gegenwärtigen Zinsumfeld adäquate Renditen für ihre Pensionsrückstellungen zu erzielen“, sagt Kristina Mentzel.

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