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WealthCap Expertise

Marktumfeld, Verhaltensvariablen und Vermietungsmarkt für Büroimmobilien schneiden weiter sehr positiv ab. Welche weiteren Details sich aus der regelmäßigen Analyse des deutschen Büroimmobilienmarktes ergeben und was das für den Investmentmarkt bedeutet, lesen Sie im 2. Büroimmobilienindikator von Wealthcap.

Das Zinstief hat das Depot-A-Geschäft von Banken und Sparkassen im Griff. Strukturierte Real Assets wie Immobilienfonds können eine Lösung sein, wie Wealthcap an einem aktuellen Beispiel zeigt.

Die Aussichten des verwalteten Vermögens belegen die zunehmende Nachfrage nach alternativen Anlageklassen. Das Gesamtangebot an institutionellen Zielfonds wächst stetig, bei den Teilmärkten Private Equity und Immobilien ist es begrenzt. Lesen Sie mehr im Zielfondsinvestment Überblick von Wealthcap.

Die Zeiten, in denen institutionelle Investoren mit Staatsanleihen auskamen, sind dauerhaft vorbei. Lesen Sie, was das für die Anlagestrategie von institutionellen Investoren wie der Apothekerversorgung Schleswig-Holstein bedeutet.

Innovationen nehmen eine besondere Rolle ein, wenn es um Zukunftspotenziale von Städten geht. Warum das so ist und was das für Immobilieninvestoren bedeutet, lesen Sie hier.

Im Jahr 2040 kommen neue Kategorien von Stadtmenschen hinzu. Die DNA von fünf Typologien wurde im Rahmen einer Wealthcap Studie von Experten gezeichnet. Lesen Sie, wer am stärksten profitiert und wer am Ende abgehängt wird.

Die perfekte Stadt wird es nie geben. Aber vieles, was heute noch Utopie ist, wird schon bald Wirklichkeit. Kein Lärm, keine Umweltverschmutzung und keine Staus. All das wird in der perfekt vernetzten Stadt der Zukunft möglich. So entsteht Freiraum für die Menschen, um sich mehr auszuleben und vielfältiger zu entwickeln.

Wie aus der Kooperation eines visionären Unternehmers, eines erfahrenen Projektentwicklers und eines Investors mit Trendexpertise eine wirklich zukunftsweisende Firmenzentrale entsteht.

Donald Trump – für viele überraschender Wahlsieger. Was sein Erfolgsrezept war und wer davon profitiert – das erläutert Prof. Dr. Albert Winkler von der Frankfurt School im Interview. Lesen Sie zudem unsere 4 Thesen zu Immobilienmärkten in den USA.

Wie das Leben 2040 aussehen wird und warum Städte weniger technische Neuerungen umsetzen, als sie könnten. Was bedeutet das für die Immobilienbranche? Eine spannende Expertendiskussion bei der Veröffentlichung der neuen Wealthcap Studie zur DNA des Erfolges urbaner Zentren.

Das Wegbrechen einer wichtigen Industrie oder eine Umweltkatastrophe können zu einer existenziellen Bedrohung für eine Stadt werden. Warum für Immobilieninvestoren die Krisenfestigkeit eines Standorts auch sonst immer wichtiger wird.

Wohnen, Arbeiten und Mobilität verändern sich rasant – wie die Welt zukünftig 
aussehen wird und worauf sich Immobilieninvestoren einstellen müssen.

Viele Institutionelle stehen vor der Frage: Offener oder geschlossener Immobilienspezialfonds? 
Verschiedene Gründe sprechen für das geschlossene Vehikel.

Institutionelle Immobilieninvestoren benötigen heute mehr Trendexpertise denn je. Die neue Wealthcap Studie liefert alle Informationen für die kommenden 20 Jahre.

Gewerbeimmobilien in München sind extrem teuer. Wer höhere Renditen sucht, kann zum Beispiel in Augsburg, Rosenheim oder Landshut fündig werden.

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München steht vor einem Wachstumsschub. Da die Kernstadt kaum noch Flächenreserven bietet, wird das Wachstum vor allem den Immobilienmarkt am Stadtrand und im Umland beflügeln. Wo sollten institutionelle Anleger heute investieren, wenn sie die Chancen von morgen nutzen wollen? Die Möglichkeiten reichen von Milbertshofen und Freimann am nördlichen Stadtrand über Freising bis ins 80 Kilometer entfernte Augsburg.

„München leuchtet“, schrieb der Lübecker Thomas Mann 1902 – mit ironischem Unterton – über seine Wahlheimat. Mittlerweile wird das Zitat – ganz ohne jede Ironie, sondern mit einem gewissen Stolz –als eine Art Werbeslogan für München verwendet. München leuchtet in jeder Hinsicht in sein Umland hinein – kulturell, wirtschaftlich und auch in Bezug auf den Immobilienmarkt. In den kommenden Jahren wird sich das Wachstum der Stadt noch stärker auf das Umland verlagern – unter anderem weil die Flächenreserven in München erschöpft sind. Für Immobilieninvestoren bieten sich hier Chancen, Objekte noch zu akzeptablen Preisen zu erwerben und von der Dynamik der wirtschaftlichen Entwicklung zu profitieren

Top Ten des Prognos-Städte-Rankings

Wie gut sind Deutschlands Regionen für die Zukunft gerüstet? Welche Städte liegen vorne? Der Prognos Zukunftsatlas 2016 ermittelt die Zukunftschancen und -risiken aller 402 Kreise und kreisfreien Städte Deutschlands. Die Zukunftsperspektiven der Regionen werden auf Basis zahlreicher Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung bestimmt. Der Index beruht auf insgesamt 29 makro- und sozioökonomischen Indikatoren aus den Bereichen: Demografie, Arbeitsmarkt, Wettbewerb und Innovation sowie Wohlstand und Soziale Lage.

Quelle: Prognos AG, Prognos Zukunftsatlas 2016, Mai 2016

Demografische Prognose der Münchner Region ist herausragend

Die Region München ist in vielerlei Hinsicht in einer Ausnahmeposition in Deutschland. Sowohl die Bevölkerung der Stadt München als auch die aller Landkreise in der Metropolregion werden laut dem Bayerischen Landesamt für Statistik¹ im Zeitraum 2015 bis 2035 entweder stark oder sehr stark zunehmen.
Beispielsweise wird die Einwohnerzahl von München Stadt im genannten Zeitraum um 13,6 Prozent steigen, die Landkreise Erding, Ebersberg und Dachau wachsen sogar um 15,6 Prozent, 17,0 Prozent bzw. 17,2 Prozent. Für den Immobilienmarkt hat dies erhebliche Auswirkungen, da die demografische Entwicklung einer der wichtigsten Treiber des Marktes ist.

 

Digitalisierungs-Ranking: München sprengt Skala nach oben

Neben der Demografie glänzt München auch in vielen anderen Bereichen. In fast allen relevanten Städte-Rankings ist die bayerische Landeshauptstadt auf dem ersten Platz – oder zumindest unter den Top Drei zu finden. Besonders gut schneidet München beim Zukunftsthema Digitalisierung ab. Das Research-Unternehmen Prognos hat 2016 alle deutschen Landkreise hinsichtlich der Chancen untersucht, die sich aus der Digitalisierung ergeben. Das Resultat: Die Landkreise München Stadt und München Land schnitten so gut ab und ließen die anderen Regionen mit so großem Abstand hinter sich, dass Prognos eigens eine neue Klassifizierung einführen musste. Die Researcher erweiterten die Fünf-Sterne-Skala um die neue Kategorie Fünf-Sterne-Plus, in der nur München Stadt und München Land vertreten sind. Das Handelsblatt bezeichnete München in diesem Zusammenhang im April 2017 als deutsche „Bay Area“ in Anlehnung an das Silicon Valley, das globale Wachstumszentrum südlich von San Francisco.

Der Ballungsraum München hat sich längst zu einer Ausnahmeregion innerhalb Deutschlands entwickelt.
CHRISTIAN BÖLLHOFF, Geschäftsführender Gesellschafter der Prognos AG
CHRISTIAN BÖLLHOFF Geschäftsführender Gesellschafter der Prognos AG

Zehn Schwerpunkte der Stadtentwicklung in München

Angesichts dieser exzellenten Prognosen stehen viele Immobilieninvestoren vor der Frage, wo genau im Münchner Umland das Wachstum hingeht und wo Immobilieninvestitionen die größten Chancen bieten. Ein Indikator können die zehn Handlungsräume sein, die als Schwerpunkte der Stadtentwicklung festgelegt wurden. Die Räume liegen schwerpunktmäßig am Stadtrand, einige wenige auch relativ zentral in der Stadt. Unter den Räumen am Stadtrand kommt dem „Raum 4 Münchner Nordosten“ mittel- bis langfristig besondere Bedeutung zu. Der Grund: Hier liegen – östlich von Bogenhausen und nördlich von Berg am Laim – noch große Flächenreserven. Zu ihrer Attraktivität trägt außerdem bei, dass hier umfassende Infrastrukturprojekte geplant sind wie der S8-Tunnel oder eine weitere U-Bahn-Verlängerung der Linie 4.

Am nördlichen Stadtrand ist besonders der „Raum 8 Zwischen Milbertshofen und Freimann“ interessant. Hier werden neue Quartiere entstehen, die Wohnen, Arbeiten, Bildung und Sport verbinden. Zudem sollen – für Investoren von Gewerbeimmobilien besonders interessant – bestehende Gewerbeflächen erweitert und neue entwickelt werden. Des Weiteren ist auch hier ein Ausbau der Verkehrsinfrastruktur in Planung.

Einblick in den Mikromarkt entscheidend

Entwicklungspotenziale in einer Metropolregion zu erkennen, erfordert eine intensive Auseinandersetzung mit der DNA der Stadt, die sehr individuell ist. Erkenntnisse aus München lassen sich nicht einfach auf andere urbane Zentren in Deutschland übertragen. Wer künftige Entwicklungen frühzeitig erkennen will, benötigt bei allen Gewerbeimmobilieninvestitionen einen tiefen Einblick in den Immobilienmarkt bis hin zu den Mikrolagen und ein hervorragendes Netzwerk: Stadtentwicklung, Wissenschaft und Wirtschaft.

Quelle: Handlungsräume der Stadtentwicklung – ausgewählte Projekte, Internetseite, Stand: abgerufen am 5. Juli 2017

Im Westen viel Neues: Verdichtung und Umnutzungen in den westlichen Stadtteilen

Im Westen Münchens soll der relativ weitläufige „Raum 2 Romanplatz – Laim – Ratzingerplatz“ weiterentwickelt werden. Durch die Umnutzung von Gewerbeflächen sollen hier neue, gemischt genutzte Quartiere entstehen. Die Stadtplaner wollen eine deutliche städtebauliche Verdichtung erreichen, mit dem Ziel, mehr menschlichen Raum zum Wohnen und Arbeiten zur Verfügung zu stellen. Analog zu den anderen Planungsräumen ist auch hier eine qualitative Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur geplant. Neben den drei genannten Handlungsräumen gibt es noch sechs weitere. Darüber hinaus bestehen an allen Stadträndern Kooperationen mit den Umlandgemeinden, um das Wachstum zu steuern.

 

Außerhalb Münchens: Städte und Verkehrsknotenpunkte bieten Chancen

Blickt man über die Grenzen der Stadt München hinaus in die Metropolregion, können vor allem Verkehrsknotenpunkte wie Martinsried, Germering, Dachau, Garching oder Ismaning interessant sein. Daneben bieten vor allem die größeren Städte in der Metropolregion Chancen. Dazu zählen Landshut, Augsburg, Rosenheim, Fürstenfeldbruck oder Freising. Hinzu kommen Städte, deren Preisniveau noch relativ weit unterhalb dem von München liegt, wie beispielsweise Erding, Landsberg, Kaufbeuren oder Ebersberg.

 

Infrastrukturprojekte sind Anhaltspunkte für weiteres Wachstum

Weitere Anhaltspunkte, die Immobilieninvestoren bei der Analyse von Chancen in Betracht ziehen sollten, sind geplante Infrastrukturprojekte in der Metropolregion. Dazu zählt beispielsweise der Ausbau der Bahnstrecke von München in östlicher Richtung über Mühldorf nach Traunstein oder der Ausbau der Zugstrecke von München nach Westen über Lindau nach Zürich. Eine wichtige Tangentiale entsteht langfristig mit dem Ausbau der B15 von Landshut nach Rosenheim

Die Metropolregion München ist in vieler Hinsicht außergewöhnlich. Demografie, Wirtschaftswachstum und Digitalisierung werden in den kommenden Jahren zu einem Wachstumsschub am Stadtrand und im Umland führen. Hieraus ergeben sich große Chancen für Immobilieninvestoren – zumal die Immobilienpreise in weiten Teilen der Metropolregion noch deutlich niedriger sind als in München.

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