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Wie stark bedroht der E-Commerce den stationären Handel? Lesen Sie, dank welcher Trends Handelsimmobilien attraktive Investments bleiben. Und bestellen Sie schon jetzt die neue Wealthcap Handelsstudie!

Marktumfeld, Verhaltensvariablen und Vermietungsmarkt ergeben wieder ein positives Fazit für Büroimmobilien. Lesen Sie Details im 4. Marktüberblick Büroimmobilien von Wealthcap.

Wo ist die nächste Haltestelle? Wo der nächste Supermarkt? Lesen Sie, warum diese Fragen nicht nur Mieter, sondern auch Investoren beschäftigen.

Der Einzelhandel ist in der Transformation. Wird er sich behaupten? Was sind Erfolgsfaktoren? Das untersucht Wealthcap aktuell in einer neuen Studie - Veröffentlichung im Oktober. Erste exklusive Einblicke lesen Sie hier!

Deutschlands Metropolen florieren, doch es gibt auch Städte im Strukturwandel. Lesen Sie, wie Investoren auch dort zukunftsstarke Wohnlagen finden.

Die Nachfrage bleibt hoch und führt zu steigendem Angebot an Private-Capital-Fonds. Auf Investorenseite treibt die Unsicherheit den Wunsch nach Diversifizierung bzw. nach Konsolidierung auf der Anbieterseite. Welche neuen Erkenntnisse es noch im 3. Wealthcap Marktüberblick Zielfondsinvestments zum weltweiten Private-Capital-Markt gibt, lesen Sie hier.

In den Metropolen haben Wohnimmobilien große Preissprünge gemacht. Investoren mit Weitblick werden auch in kleineren Städten fündig. Unser Wealthcap Scoring zeigt Ihnen wo.

Wealthcap hat ein neues Scoring entwickelt, um zukunftsstarke Wohnlagen zu identifizieren. Erfahren Sie hier, was das Besondere ist und wie Sie als Investor davon profitieren.

Stiftungen müssen neue Wege gehen, um die finanzielle Kraft für ihren Stiftungszweck zu erhalten. Lesen Sie, warum Sachwerte dazu gehören.

Büros bleiben die Nummer eins, doch andere Assetklassen holen auf. Lesen Sie die Einschätzung unserer Vertriebspartner in der 7. Immobilientrendstudie.

Alternative Investments mit aktiver Wertsteigerung als Anlagestrategie erfüllen viele Wünsche auf einmal. Lesen Sie, weshalb Portfoliofonds dabei der ideale Weg für Investoren sind.

Marktumfeld, Verhaltensvariablen und Vermietungsmarkt für Büroimmobilien schneiden weiter sehr positiv ab. Was das für den Investmentmarkt bedeutet, lesen Sie im 3. Marktüberblick Büroimmobilien von Wealthcap - nun im neuen Look.

Das ZIA-Frühjahrsgutachten bestätigt: Die starke Nachfrage nach Immobilien hält an. Lesen Sie, warum es einen Mix aus Wohnen und Büros braucht.

Institutionelle Anleger sehen die Investitionsmärkte am Scheitelpunkt und die aktuellen Bewertungen oberhalb des langfristigen Durchschnitts. Welche neuen Erkenntnisse es noch im 2. Wealthcap Zielfondsinvestments Überblick zum weltweiten Private-Capital-Markt gibt, lesen Sie hier.

Wealthcap blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück und hat sich für die Zukunft aufgestellt. Doch was erwartet Investoren 2019?

Bei der aktiven Wertsteigerung von Immobilien sind viele Kompetenzen gefragt. Asset Manager haben zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Im Erfolgsfall winken institutionellen Anlegern attraktive Renditen.

Private-Equity-Investments haben sich als echte Alternative zu börsengehandelten Equity-Investments erwiesen. Erfahren Sie, warum sich Zielfondsstrategien am besten eignen.

Private Equity hat sich bei institutionellen Investoren als feste Größe etabliert. Dr. Meyer-Schönherr von PAI Partners gewährt Einblick in die Erfolgsfaktoren für Private Equity Investment-Strategien.

Mit welchen Strategien lassen sich attraktive Renditen bei Immobilien-Investments erzielen? BlackRock setzt mit seinen Zielfonds auf aktive Wertsteigerung. Im Interview erklärt Thomas Müller, Managing Director bei BlackRock, warum.

Was macht eine langfristig attraktive Wohnlage aus? Die Frage beschäftigt Mieter genauso wie Investoren. Eine neue Studie von Wealthcap und bulwiengesa gibt Antworten.

Mit aktiven Wertsteigerungsstrategien halten Investoren das Heft selbst in der Hand. Erfahren Sie, welche Assetklassen dabei das größte Potenzial versprechen.

Institutionelle Investoren kommen an alternativen Investments nicht mehr vorbei. Was verbirgt sich dahinter? Wohin geht der Trend? BAI-Geschäftsführer Frank Dornseifer im Interview.

Megatrends sind die Tiefenströmungen des gesellschaftlichen Wandels. Sie verändern unser Leben und Wohnen. Lesen Sie, wie Immobilieninvestoren Megatrends als Chancen nutzen.

Um die Bedürfnisse institutioneller Investoren noch konkreter zu adressieren, hat der Real Asset und Investment Manager Wealthcap seine Strategie erweitert. Lesen Sie hier wie.

Marktumfeld, Verhaltensvariablen und Vermietungsmarkt für Büroimmobilien schneiden weiter sehr positiv ab. Welche weiteren Details sich aus der regelmäßigen Analyse des deutschen Büroimmobilienmarktes ergeben und was das für den Investmentmarkt bedeutet, lesen Sie im 2. Büroimmobilienindikator von Wealthcap.

Das Zinstief hat das Depot-A-Geschäft von Banken und Sparkassen im Griff. Strukturierte Real Assets wie Immobilienfonds können eine Lösung sein, wie Wealthcap an einem aktuellen Beispiel zeigt.

Die Aussichten des verwalteten Vermögens belegen die zunehmende Nachfrage nach alternativen Anlageklassen. Das Gesamtangebot an institutionellen Zielfonds wächst stetig, bei den Teilmärkten Private Equity und Immobilien ist es begrenzt. Lesen Sie mehr im Zielfondsinvestment Überblick von Wealthcap.

Die Zeiten, in denen institutionelle Investoren mit Staatsanleihen auskamen, sind dauerhaft vorbei. Lesen Sie, was das für die Anlagestrategie von institutionellen Investoren wie der Apothekerversorgung Schleswig-Holstein bedeutet.

Der Angebotsengpass im Büromarkt führt zu erhöhter Risikobereitschaft und zum Ausweichen einiger Investoren auf Märkte abseits der Top 7. Wie sich der Büroimmobilienmarkt 2017 verändert hat, erfahren Sie im Büroimmobilienindikator von Wealthcap.

Innovationen nehmen eine besondere Rolle ein, wenn es um Zukunftspotenziale von Städten geht. Warum das so ist und was das für Immobilieninvestoren bedeutet, lesen Sie hier.

Deutsche Immobilien sind und bleiben beliebt. Ändert sich durch die schrumpfenden Renditen etwas daran? Die 6. Trendstudie Immobilien Deutschland von Wealthcap zeigt ein interessantes Meinungsbild – erstmals auch zu Zielfondslösungen.

Im Jahr 2040 kommen neue Kategorien von Stadtmenschen hinzu. Die DNA von fünf Typologien wurde im Rahmen einer Wealthcap Studie von Experten gezeichnet. Lesen Sie, wer am stärksten profitiert und wer am Ende abgehängt wird.

Die perfekte Stadt wird es nie geben. Aber vieles, was heute noch Utopie ist, wird schon bald Wirklichkeit. Kein Lärm, keine Umweltverschmutzung und keine Staus. All das wird in der perfekt vernetzten Stadt der Zukunft möglich. So entsteht Freiraum für die Menschen, um sich mehr auszuleben und vielfältiger zu entwickeln.

Wie aus der Kooperation eines visionären Unternehmers, eines erfahrenen Projektentwicklers und eines Investors mit Trendexpertise eine wirklich zukunftsweisende Firmenzentrale entsteht.

Donald Trump – für viele überraschender Wahlsieger. Was sein Erfolgsrezept war und wer davon profitiert – das erläutert Prof. Dr. Albert Winkler von der Frankfurt School im Interview. Lesen Sie zudem unsere 4 Thesen zu Immobilienmärkten in den USA.

Wie das Leben 2040 aussehen wird und warum Städte weniger technische Neuerungen umsetzen, als sie könnten. Was bedeutet das für die Immobilienbranche? Eine spannende Expertendiskussion bei der Veröffentlichung der neuen Wealthcap Studie zur DNA des Erfolges urbaner Zentren.

Das Wegbrechen einer wichtigen Industrie oder eine Umweltkatastrophe können zu einer existenziellen Bedrohung für eine Stadt werden. Warum für Immobilieninvestoren die Krisenfestigkeit eines Standorts auch sonst immer wichtiger wird.

Gewerbeimmobilien in München sind extrem teuer. Wer höhere Renditen sucht, kann zum Beispiel in Augsburg, Rosenheim oder Landshut fündig werden.

Wohnen, Arbeiten und Mobilität verändern sich rasant – wie die Welt zukünftig 
aussehen wird und worauf sich Immobilieninvestoren einstellen müssen.

Institutionelle Immobilieninvestoren benötigen heute mehr Trendexpertise denn je. Die neue Wealthcap Studie liefert alle Informationen für die kommenden 20 Jahre.

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Megatrends sind die Tiefenströmungen des gesellschaftlichen Wandels. Sie verändern unser Leben und Wohnen. Lesen Sie, wie Immobilieninvestoren Megatrends als Chancen nutzen.

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Die perfekte Stadt wird es nie geben. Aber vieles, was heute noch Utopie ist, wird schon bald Wirklichkeit. Kein Lärm, keine Umweltverschmutzung und keine Staus. All das wird in der perfekt vernetzten Stadt der Zukunft möglich. So entsteht Freiraum für die Menschen, um sich mehr auszuleben und vielfältiger zu entwickeln.

Wie aus der Kooperation eines visionären Unternehmers, eines erfahrenen Projektentwicklers und eines Investors mit Trendexpertise eine wirklich zukunftsweisende Firmenzentrale entsteht.

Donald Trump – für viele überraschender Wahlsieger. Was sein Erfolgsrezept war und wer davon profitiert – das erläutert Prof. Dr. Albert Winkler von der Frankfurt School im Interview. Lesen Sie zudem unsere 4 Thesen zu Immobilienmärkten in den USA.

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Private-Equity-Investments haben sich als echte Alternative zu börsengehandelten Equity-Investments erwiesen. Erfahren Sie, warum sich Zielfondsstrategien am besten eignen.

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Die Zeiten, in denen institutionelle Investoren mit Staatsanleihen auskamen, sind dauerhaft vorbei. Lesen Sie, was das für die Anlagestrategie von institutionellen Investoren wie der Apothekerversorgung Schleswig-Holstein bedeutet.

Die Nachfrage bleibt hoch und führt zu steigendem Angebot an Private-Capital-Fonds. Auf Investorenseite treibt die Unsicherheit den Wunsch nach Diversifizierung bzw. nach Konsolidierung auf der Anbieterseite. Welche neuen Erkenntnisse es noch im 3. Wealthcap Marktüberblick Zielfondsinvestments zum weltweiten Private-Capital-Markt gibt, lesen Sie hier.

Alternative Investments mit aktiver Wertsteigerung als Anlagestrategie erfüllen viele Wünsche auf einmal. Lesen Sie, weshalb Portfoliofonds dabei der ideale Weg für Investoren sind.

Institutionelle Anleger sehen die Investitionsmärkte am Scheitelpunkt und die aktuellen Bewertungen oberhalb des langfristigen Durchschnitts. Welche neuen Erkenntnisse es noch im 2. Wealthcap Zielfondsinvestments Überblick zum weltweiten Private-Capital-Markt gibt, lesen Sie hier.

Wealthcap blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück und hat sich für die Zukunft aufgestellt. Doch was erwartet Investoren 2019?

Bei der aktiven Wertsteigerung von Immobilien sind viele Kompetenzen gefragt. Asset Manager haben zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Im Erfolgsfall winken institutionellen Anlegern attraktive Renditen.

Private-Equity-Investments haben sich als echte Alternative zu börsengehandelten Equity-Investments erwiesen. Erfahren Sie, warum sich Zielfondsstrategien am besten eignen.

Private Equity hat sich bei institutionellen Investoren als feste Größe etabliert. Dr. Meyer-Schönherr von PAI Partners gewährt Einblick in die Erfolgsfaktoren für Private Equity Investment-Strategien.

Mit welchen Strategien lassen sich attraktive Renditen bei Immobilien-Investments erzielen? BlackRock setzt mit seinen Zielfonds auf aktive Wertsteigerung. Im Interview erklärt Thomas Müller, Managing Director bei BlackRock, warum.

Mit aktiven Wertsteigerungsstrategien halten Investoren das Heft selbst in der Hand. Erfahren Sie, welche Assetklassen dabei das größte Potenzial versprechen.

Die Aussichten des verwalteten Vermögens belegen die zunehmende Nachfrage nach alternativen Anlageklassen. Das Gesamtangebot an institutionellen Zielfonds wächst stetig, bei den Teilmärkten Private Equity und Immobilien ist es begrenzt. Lesen Sie mehr im Zielfondsinvestment Überblick von Wealthcap.

Member of Unicredit

Deutschland ist ein Stifterland. Fast 23.000 Stiftungen gibt es hierzulande. Jahr für Jahr kommt eine mittlere dreistellige Zahl von Neugründungen hinzu. Sie alle stehen vor einer großen Herausforderung: keine Zinsen. Sollen weiterhin der Kapitalerhalt gesichert und ausreichende Erträge zur Erfüllung der Stiftungszwecke erwirtschaftet werden, muss die Anlagestrategie angepasst werden. Aber wie?

Über alternative Investments mussten die Vermögensverwalter der Stiftungen lange gar nicht intensiv nachdenken. Direktinvestments oder indirekte Vehikel wie Fondsstrukturen spielten als Portfoliobeimischung in sehr geringer Dosis allenfalls eine Nebenrolle. Denn die Zinsen und Renditen von Bankeinlagen und liquiden Assets reichten komfortabel aus, um den inflationsbereinigten Kapitalerhalt sicherzustellen und ausreichende Erträge zur Erfüllung der Stiftungszwecke zu erwirtschaften. Ihren Fokus konnten die Stiftungen getrost auf diese Kernaufgabe richten. „Es war für Stiftungen schlichtweg nicht notwendig, in alternative Anlageformen zu investieren, die nur geringfügig höhere Renditen erzielten – bei wesentlich höherem Aufwand“, erinnert sich Nico Hübner, Direktor Vertrieb Professional Clients bei Wealthcap. Dieses Umfeld hat sich fundamental verändert, und je länger die Niedrigzinsphase andauert, desto drängender wird die Frage nach Anlagealternativen für Stiftungen.

Große Stiftungen haben bereits mit dem Umschichten begonnen

Das Spektrum der Stiftungen in Deutschland ist sehr breit und stark fragmentiert. Von den beinahe 23.000 deutschen Stiftungen weisen nach Angaben des Bundesverbands Deutscher Stiftungen zwei Drittel ein Stiftungskapital von weniger als einer Million Euro auf. Dagegen haben nicht einmal 30 Stiftungen privaten Rechts ein Stiftungskapital im dreistelligen Millionen- oder gar im Milliardenbereich zur Verfügung. Die größeren Stiftungen verfügen zumeist über eine sehr professionelle Vermögensverwaltung, zum Teil ähnlich professionell wie das Asset Management institutioneller Investoren. Viele der großen Stiftungen haben längst begonnen, mit Portfolioumschichtungen auf das nachhaltig veränderte Zinsumfeld zu reagieren.

Als Beispiel kann die Gemeinnützige Hertie-Stiftung dienen, die über ein Gesamtvermögen von rund 900 Millionen Euro verfügt und damit zu den größten Stiftungen in Deutschland gehört. Im Jahr 2002 steckten noch 67 Prozent des Stiftungskapitals in Anleihen und Geldmarktanlagen, Aktien kamen auf einen Anteil von 25 Prozent. Alternativen beschränkten sich auf einen Portfolioanteil von acht Prozent, der Löwenanteil davon Immobilien. Im Jahr 2018 stellt sich die Portfolioallokation wesentlich durchmischter dar: Kaum verzinste Renten- und Geldmarktpapiere stehen nur noch für 22 Prozent, Aktien für 29 Prozent. Damit entfällt beinahe die Hälfte auf alternative Anlagen, von denen Immobilien wiederum etwa die Hälfte ausmachen.

Anlagestrategie am Beispiel der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung

Anlageklasse Immobilien hat im Vergleich zu 2002 deutlich an Bedeutung gewonnen

Quelle: Auswertung Gemeinnützige Hertie-Stiftung, Jahresberichte und Tätigkeitsberichte 2002–2017

„Bei vielen kleineren Stiftungen beobachten wir jedoch, dass sie erst sehr spät angefangen haben, sich dieser Herausforderung zu stellen und über Anlagealternativen nachzudenken“, stellt Nico Hübner fest. Oftmals sei noch sehr lange auf eine baldige Zinswende gehofft worden – vergeblich. Wenn nunmehr auch die letzten älteren, noch relativ hochverzinsten Anlagen auslaufen, sind zur Wiederanlage keine festverzinslichen Anlagen mit auch nur annähernd vergleichbaren Kupons mehr zu finden. Die Niedrigzinsen breiten sich so langsam, aber unaufhaltsam im Portfolio aus.

Renditen unterhalb der Inflationsrate reichen nicht zum realen Substanzerhalt

„Selbst sehr konservative Stiftungen sind deshalb zu der Erkenntnis gelangt, dass mit einem Weiter-so nicht einmal mehr der Substanzerhalt sichergestellt werden kann. Von adäquaten Zweckausgaben ganz zu schweigen“, erklärt Nico Hübner. Gegenwärtig erwarten nach einer Umfrage des Bundesverbands Deutscher Stiftungen 39 Prozent der Stiftungen eine Rendite unterhalb der Inflationsrate – bei den kleineren Stiftungen sogar 45 Prozent. „Vor diesem Hintergrund ist das steigende Interesse an alternativen Assets wie Immobilien kein Luxus, sondern das Gebot der Stunde“, so Hübner.

Mit einem Weiter-so können Stiftungen nicht einmal mehr den Substanzerhalt sicherstellen. Alternative Assets wie Immobilien sind deshalb kein Luxus, sondern alternativlos.
Nico Hübner, Direktor Vertrieb Professional Clients bei Wealthcap
Nico Hübner Direktor Vertrieb Professional Clients bei Wealthcap

Immobilien-Investments sind – wie jede Investition – mit Chancen und Risiken behaftet, die sehr stark je nach Standort, Nutzungsart und individuellem Objekt variieren. Der Immobilienmarkt ist alles andere als ein homogenes Konstrukt, weshalb eine sorgfältige Objektauswahl unerlässlich ist. Hinzu kommt, dass die Renditen durch die Mieteinnahmen in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken sind, da die Kaufpreise stärker gestiegen sind als die Mieten. Inzwischen scheint sich jedoch eine Bodenbildung abzuzeichnen.

Die Renditekompression infolge der Niedrigzinsphase hat an den Immobilienmärkten ihre eindeutigen Spuren hinterlassen. Dennoch liegen die Cashflow-Renditen selbst bei Core-Büroimmobilien in den Top-7-Städten mit knapp über drei Prozent deutlich oberhalb der Inflationsrate, sind also real positiv. Das haben sie den Renditen etwa für deutsche Staatsanleihen voraus. Ein früherer Einstieg in die immobilienwirtschaftliche Wertschöpfungskette ermöglicht auch durchaus höhere Renditen. Diverse Studien belegen: Eine Beimischung von Immobilien und anderen Sachwerten erhöht die durchschnittliche Rendite und verringert die Volatilität des Portfolios.

Vielen Stiftungen ist es zudem wichtig, möglichst greifbare und nachvollziehbare Investments zu tätigen. Anders als manchmal sehr abstrakte Kapitalmarktinstrumente sind Immobilien-Investments transparent, verständlich, physisch erlebbar und regional präsent. Unter Umständen stehen sie darüber hinaus mit dem Stiftungszweck in Einklang – beispielsweise wenn es sich um ein Objekt handelt, das in besonderer Weise bestimmte Nachhaltigkeitskriterien erfüllt, denen sich eine Stiftung verpflichtet hat.

Es gibt keine generellen Verbote

Es ist jedoch nicht von der Hand zu weisen, dass Immobilien-Investments mit einem gewissen Management-Aufwand und im Vergleich zu den (mündelsicheren) Anleihen als Anlageform der Vergangenheit durchaus auch mit Risiken verbunden sind. „Stiftungen denken um: Es geht nicht mehr um Risikovermeidung, sondern um Risikostreuung“, erklärt Jan Jungclaussen, Rechtanwalt, Steuerberater und Senior Associate bei der Wirtschaftskanzlei Rödl & Partner.

Es geht nicht um Risikovermeidung, sondern um Risikostreuung. Eine für Stiftungen grundsätzlich ungeeignete Anlageklasse gibt es nicht.
Jan Jungclaussen, Senior Associate bei Rödl & Partner
Jan Jungclaussen Senior Associate bei Rödl & Partner

„Es gibt für Stiftungen keine grundsätzlich ungeeignete Anlageklasse“, sagt Jan Jungclaussen, weder anlagestrategisch noch – anders als bei institutionellen Investoren – regulatorisch. Manchmal höchstens über von den Stiftungsorganen beschlossene Anlagerichtlinien oder aus der Stiftungsatzung durch den Stifter. Entscheidend sei letztlich der Erhalt des Grundstockvermögens und der Stifterwille. Beides müsse sich natürlich auch im Portfolio wiederfinden; eine Frage, die in den vergangenen Jahren auch vor Gerichten diskutiert wurde. Entspricht ein Investment in einen geschlossenen Immobilienfonds angesichts des Verlustrisikos dem gebotenen Ziel des Kapitalerhalts?

Die aktuelle Rechtsprechung sowie die Stiftungsaufsichten legen keine Beschränkung auf bestimmte Anlageklassen fest, sofern sie Ertrag bringend sind und das Stiftungsvermögen nicht gefährden, was eine ausreichende Diversifizierung und Besicherung erfordert. Die meisten Fonds entsprechen einem Diversifizierungsansatz. Jungclaussen empfiehlt dringend die Formulierung von Anlagerichtlinien, um eine zielgerichtete und konsistente Anlagestrategie über lange Zeiträume hinweg sicherzustellen. Gelingt einer Stiftung aufgrund der Niedrigzinsphase der Nachweis des Kapitalerhalts nicht mehr, so empfiehlt er ein Kapitalerhaltungskonzept aufzustellen und die bisherige Anlagestruktur zu überdenken.

Eine weitere rechtliche Fragestellung bei der Kapitalanlage in Sachwerte durch Stiftungen lautet, bis wann von einer reinen Vermögensanlage und ab wann von einem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb der Stiftung ausgegangen wird – bei Immobilien-Investments beispielsweise ein gewerblicher Grundstückshandel. Diese Unterscheidung hat vor allem steuerrechtliche Auswirkungen. Um unerwartete Belastungen zu vermeiden, empfiehlt Jan Jungclaussen dringend die Einbeziehung spezialisierter Steuer- und Rechtsberater.

Die gemeinnützige Stiftung im Steuerrecht

Quelle: Rödl & Partner

Breit gestreute Fondsstrukturen sind bestens geeignet, um Klumpenrisiken ebenso wie den operativen Management-Aufwand von Immobilien-Investments zu vermeiden. Nicht nur institutionelle Investoren, sondern auch Stiftungen haben die Möglichkeit, durch Investitionen in geschlossene Immobilienfonds von der Expertise und dem Marktzugang professioneller Investment Manager zu profitieren, ihr Immobilienportfolio breit zu streuen und dabei auch großvolumige Objekte abzudecken und schlussendlich keine Diskussionen über etwaige gewerbliche Tätigkeiten im Immobiliensektor aufkommen zu lassen.

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