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WealthCap Expertise

Private Equity hat sich bei institutionellen Investoren als feste Größe etabliert. Dr. Mirko Meyer-Schönherr von PAI Partners gewährt Einblick in die Erfolgsfaktoren für Private Equity Investment-Strategien.

Mit welchen Strategien lassen sich attraktive Renditen bei Immobilien-Investments erzielen? BlackRock setzt mit seinen Zielfonds auf aktive Wertsteigerung. Im Interview erklärt Thomas Müller, Managing Director bei BlackRock, warum.

Institutionelle Investoren kommen an alternativen Investments nicht mehr vorbei. Was verbirgt sich dahinter? Wohin geht der Trend? BAI-Geschäftsführer Frank Dornseifer im Interview.

Megatrends sind die Tiefenströmungen des gesellschaftlichen Wandels. Sie verändern unser Leben und Wohnen. Lesen Sie, wie Immobilieninvestoren Megatrends als Chancen nutzen.

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Marktumfeld, Verhaltensvariablen und Vermietungsmarkt für Büroimmobilien schneiden weiter sehr positiv ab. Welche weiteren Details sich aus der regelmäßigen Analyse des deutschen Büroimmobilienmarktes ergeben und was das für den Investmentmarkt bedeutet, lesen Sie im 2. Büroimmobilienindikator von Wealthcap.

Das Zinstief hat das Depot-A-Geschäft von Banken und Sparkassen im Griff. Strukturierte Real Assets wie Immobilienfonds können eine Lösung sein, wie Wealthcap an einem aktuellen Beispiel zeigt.

Die Aussichten des verwalteten Vermögens belegen die zunehmende Nachfrage nach alternativen Anlageklassen. Das Gesamtangebot an institutionellen Zielfonds wächst stetig, bei den Teilmärkten Private Equity und Immobilien ist es begrenzt. Lesen Sie mehr im Zielfondsinvestment Überblick von Wealthcap.

Die Zeiten, in denen institutionelle Investoren mit Staatsanleihen auskamen, sind dauerhaft vorbei. Lesen Sie, was das für die Anlagestrategie von institutionellen Investoren wie der Apothekerversorgung Schleswig-Holstein bedeutet.

Innovationen nehmen eine besondere Rolle ein, wenn es um Zukunftspotenziale von Städten geht. Warum das so ist und was das für Immobilieninvestoren bedeutet, lesen Sie hier.

Im Jahr 2040 kommen neue Kategorien von Stadtmenschen hinzu. Die DNA von fünf Typologien wurde im Rahmen einer Wealthcap Studie von Experten gezeichnet. Lesen Sie, wer am stärksten profitiert und wer am Ende abgehängt wird.

Die perfekte Stadt wird es nie geben. Aber vieles, was heute noch Utopie ist, wird schon bald Wirklichkeit. Kein Lärm, keine Umweltverschmutzung und keine Staus. All das wird in der perfekt vernetzten Stadt der Zukunft möglich. So entsteht Freiraum für die Menschen, um sich mehr auszuleben und vielfältiger zu entwickeln.

Wie aus der Kooperation eines visionären Unternehmers, eines erfahrenen Projektentwicklers und eines Investors mit Trendexpertise eine wirklich zukunftsweisende Firmenzentrale entsteht.

Donald Trump – für viele überraschender Wahlsieger. Was sein Erfolgsrezept war und wer davon profitiert – das erläutert Prof. Dr. Albert Winkler von der Frankfurt School im Interview. Lesen Sie zudem unsere 4 Thesen zu Immobilienmärkten in den USA.

Wie das Leben 2040 aussehen wird und warum Städte weniger technische Neuerungen umsetzen, als sie könnten. Was bedeutet das für die Immobilienbranche? Eine spannende Expertendiskussion bei der Veröffentlichung der neuen Wealthcap Studie zur DNA des Erfolges urbaner Zentren.

Das Wegbrechen einer wichtigen Industrie oder eine Umweltkatastrophe können zu einer existenziellen Bedrohung für eine Stadt werden. Warum für Immobilieninvestoren die Krisenfestigkeit eines Standorts auch sonst immer wichtiger wird.

Wohnen, Arbeiten und Mobilität verändern sich rasant – wie die Welt zukünftig 
aussehen wird und worauf sich Immobilieninvestoren einstellen müssen.

Viele Institutionelle stehen vor der Frage: Offener oder geschlossener Immobilienspezialfonds? 
Verschiedene Gründe sprechen für das geschlossene Vehikel.

Institutionelle Immobilieninvestoren benötigen heute mehr Trendexpertise denn je. Die neue Wealthcap Studie liefert alle Informationen für die kommenden 20 Jahre.

Gewerbeimmobilien in München sind extrem teuer. Wer höhere Renditen sucht, kann zum Beispiel in Augsburg, Rosenheim oder Landshut fündig werden.

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Die Digitalisierung führt dazu, dass mobiles Arbeiten immer mehr an Bedeutung gewinnt und wir immer weniger Zeit im Büro verbringen. Gleichzeitig wird das Wohnen in den Städten immer teurer und Anforderungen an den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) steigen. Wie werden wir im Jahr 2040 arbeiten und wohnen? Welche Folgen ergeben sich für Immobilien und Immobilieninvestoren?

“Es ist nicht die stärkste Spezies, die überlebt, auch nicht die intelligenteste. Es ist diejenige, die sich am ehesten dem Wandel anpassen kann.” Dieser Ausspruch des berühmten britischen Naturforschers und Begründers der Evolutionstheorie Charles Darwin lässt sich ohne weiteres auch auf Städte übertragen. Arbeiten, Mobilität und Wohnen verändern sich und werden sich in den kommenden 20 Jahren weiter stark verändern. Eine erfolgreiche Stadt muss sich an die Auswirkungen dieser Megatrends anpassen. Welche Folgen ergeben sich daraus für unser alltägliches Leben in einer Metropole? Wie müssen Büro- und Wohnimmobilien – in denen Arbeiten und Leben ja stattfinden – im Jahr 2040 aussehen? Wie wird sich der dritte wichtige Faktor Mobilität – das Bindeglied zwischen Arbeiten und Wohnen – entwickeln?

Digitalisierung und mobiles Arbeiten haben ein natürliches Limit

Der Anteil der Arbeits- und Freizeitaktivitäten, die von zuhause aus digital erledigt werden können, wird in den kommenden 20 Jahren weiter zunehmen. Über Breitband-Internet via Satellit wird man künftig auch von der bayerischen Alm oder vom Strand aus große Teile der Arbeit abwickeln können. Allerdings gibt es eine natürliche Grenze: Fachleute schätzen, dass Arbeitnehmer in Dienstleistungsberufen mindestens 50 Prozent der Zeit im Büro präsent sein müssen. Niedriger dürfte der Anteil der Büro-Präsenz nicht werden, da der persönliche Austausch nicht vollständig ersetzt werden kann. Dieses Limit der Digitalisierung gilt auch für das Einkaufen oder kulturelle Ereignisse. Natürlich kann beispielsweise ein Sinfoniekonzert auch über Internet-Streaming gehört und gesehen werden. Dies wird jedoch nicht das Live-Erlebnis vor Ort ersetzen können.

Arbeitsplatz der Zukunft

89 % der Unternehmen werden 2020 einen mobilien Arbeitsplatz anbieten

Quelle: Critix Systems, Workplace of the Future: a global market research report, 2012

Büroimmobilien: Trend geht zu Co-Working-Spaces

Trotz dieser natürlichen Grenzen der Digitalisierung werden sich die Ansprüche an Büroflächen und damit die Nachfrage und Anforderungen an Büroimmobilien in den kommenden 20 Jahren weiter verändern. Ein wichtiger Trend wird der hin zu Co-Working-Spaces sein. Dies gilt vor allem für die Metropolen: In München zum Beispiel werden diese Büroflächen nicht alle zentral in der Innenstadt liegen, sondern polyzentrisch über die Stadt und das Umland verteilt sein. In der Praxis bedeutet dies beispielsweise, dass sich Mitarbeiter einer Forschungsgruppe, die entfernt voneinander arbeiten, gar nicht mehr zwingend in München treffen müssen, sondern in einem Co-Working-Space am Landshuter Hauptbahnhof oder an einem anderen dezentralen Knotenpunkt. Hier können sich an entsprechenden Knotenpunkten Investment-Chancen für Büro-Investoren auftun.

Mehr Mischnutzungen auf Immobilien- und auf Quartiersebene

Eine weitere Entwicklung ist die zunehmende Durchmischung der Stadtquartiere. Die engere Verbindung von Wohnen und Arbeiten führt zu mehr Mischnutzung auf Immobilien- und Quartiersebene. Sowohl bei Neuentwicklungen von Quartieren als auch bei Modernisierungsprojekten wird dieser Trend zunehmen. Immobilieninvestoren müssen sich darauf einstellen, Bürogebäude künftig kleinteiliger anzubieten oder sie im Verbund mit den Nutzungsarten Wohnen und Handel zu realisieren. Da der Trend auch zu kürzeren Büromietverträgen geht, ist die Wiedervermietbarkeit bzw. Drittverwendungsfähigkeit ein zentrales Kriterium. Zwar wird es auch künftig noch Single-Tenant-Objekte geben. Voraussetzung ist jedoch eine exzellente Lage und die Möglichkeit, die Büroimmobilie ohne sehr großen Aufwand kleinteiliger zu vermieten.

Größte Herausforderung ist Schaffung von bezahlbarem Wohnraum

Neben dem Arbeiten wird sich ebenfalls das Wohnen verändern – wenn vielleicht auch weniger stark. Viele Trends, die sich heute schon beobachten lassen, werden sich fortsetzen, beispielsweise die Zunahme von Einpersonenhaushalten in den Städten. Eine der Herausforderungen, die gerade in München besonders groß ist, ist die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum – insbesondere von 1- und 2-Zimmer-Wohnungen. Es wäre ein ausgesprochenes Negativ-Szenario, wenn sich nur noch Gutverdiener das Leben in der Stadt leisten könnten. Eine einseitige Bevölkerungsstruktur beeinträchtigt die Kreativität und die soziale und kulturelle Vielfalt. Dies kann sich unterm Strich als Standortnachteil erweisen.

Große Veränderungen in der Pkw-Flotte bis 2040

Neben den Lebensbereichen Wohnen und Arbeiten wird sich die Mobilität bis 2040 signifikant verändern. Es dürfte wohl in Metropolregionen hauptsächlich Elektroautos geben. Zwar wird noch nicht die ganze Pkw-Flotte autonom fahren, ein größerer Teil der Autos wird jedoch nicht mehr von einem Fahrer gesteuert. Im Vergleich zu heute wird der individuelle Pkw-Verkehr zahlenmäßig abnehmen. Städte wie Singapur zeigen, wohin die Entwicklung gehen kann: Um den Verkehr zu reduzieren, wurde das Autofahren in der asiatischen Metropole sehr stark verteuert. Hinzu kommt, dass die physische Mobilität an ihre Grenzen stößt. Dies zeigt sich neben dem Pkw-Verkehr auch im Schienenverkehr: Wenn man vier Stunden am Tag pendeln muss (wie beispielsweise in London), kann Homeoffice eine sinnvolle Alternative sein.

Der ÖPNV war, ist und bleibt immer das Backbone der urbanen Mobilität. Aber ein wesentlicher Teil der Lösung fährt auf der Straße: On-Demand Mobility Solutions.
DR. CARL FRIEDRICH ECKHARDT, BMW Kompetenzzentrum urbane Mobilität
DR. CARL FRIEDRICH ECKHARDT BMW Kompetenzzentrum urbane Mobilität

Wichtigste Komponente der urbanen Mobilität ist der öffentliche Nahverkehr.

Für alle Metropolen gilt: Trotz dieser Grenzen ist und bleibt der öffentliche Nahverkehr (ÖPNV) immer das Rückgrat der urbanen Mobilität. Hier gibt es in vielen Großstädten – auch in München – noch großen Handlungsbedarf: Der Schienenverkehr ist immer noch viel zu sehr auf das eine Zentrum ausgerichtet. Verkehrsprobleme entstehen gerade dadurch, dass tangentiale Strecken nicht mit dem ÖPNV zurückgelegt werden können. Daher wird aktuell beispielsweise in München mit den umliegenden Städten und Landkreisen eine forcierte Entwicklung von neuen Knotenpunkten und Unterzentren diskutiert. Zu diesen Unterzentren zählen u. a. Augsburg, Ingolstadt, Landshut, Rosenheim. Ein S-Bahnring (oder Nord- und Südring) ist in München seit Jahren in der Diskussion. Zusätzlich werden aber in größerem Abstand zur Stadt weitere Tangentialen benötigt. Chancen ergeben sich für Investoren an neu entstehenden Bahnhöfen oder neuen Schnittpunkten zwischen Fortbewegungsarten (intermodale Knotenpunkte). Weiter im Trend dürften wohl aber auch On-Demand Mobility-Lösungen, unter anderem in Form von Car-Sharing, liegen. Gerade Jüngere haben immer seltener einen eigenen Wagen, wollen aber bei Bedarf auf die Flexibilität nicht verzichten

Wandel bietet Chancen und Risiken für Büroimmobilieninvestoren.

Die Veränderung von Wohnen, Arbeiten und Mobilität wird bis 2040 umfassend sein. Während im Wohnsegment eher die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum im Vordergrund steht, wird der Wandel der Mobilität von der technischen Weiterentwicklung des Autos getrieben. Im Bürosegment schließlich sind vor allem die Änderungen der Arbeitsgewohnheiten ausschlaggebend. Immobilieninvestoren müssen den Wandel in allen drei Segmenten beobachten und daraus für sich Chancen und Risiken ableiten.

Tieferen Einblick zu Wohnen und Arbeiten im Jahr 2040 liefert die Studie „DNA des Erfolges – Stadt der Zukunft 2040“.

WEALTHCAP IMMOBILIENSTUDIE DNA des Erfolges. Stadt der Zukunft 2040. Investorenchance München.

Was macht München und andere Städte erfolgreich und zukunftsfähig? Damit befasst sich die neue Wealthcap Studie „DNA des Erfolges. Stadt der Zukunft 2040. Investorenchance München.“, die wir gemeinsam mit der Fraunhofer-Gesellschaft erstellt haben. Unser Ziel ist es, das Erfolgsrezept der Stadt der Zukunft zu „entschlüsseln“. Basis dafür sind der Morgenstadt City-Index der Fraunhofer-Gesellschaft mit seinen vier Dimensionen Innovation, Lebensqualität, Resilienz und Umweltverantwortung sowie spannende Expertenmeinungen aus Forschung, Politik und Wirtschaft.

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